Wilhelm Brasse – Der Fotograf von Auschwitz
Di, 19.1.2027 19-20:30 Uhr
Kirchenkreis
überregional
Art der Veranstaltung
Fortbildungen / Seminare / Vorträge
Veranstaltungsort
online
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Kurzbeschreibung / Untertitel
Vortrag mit Lesung zum Holocaustgedenktag
Ausführliche Beschreibung
Als der 22-jährige Wilhelm Brasse nach Auschwitz deportiert wird, ahnt er nicht, dass er als gelernter Fotograf zum Dokumentaristen des Grauens wird. Im Auftrag der SS fotografiert er Häftlinge – Menschen, die wenig später ermordet oder für die grausamen Menschenversuche von Josef Mengele missbraucht werden. Kurz vor Kriegsende erhält Brasse den Befehl, alle Aufnahmen zu vernichten. Er widersetzt sich und bewahrt die Fotografien als Zeugnisse der nationalsozialistischen Verbrechen.
Der Autor Reiner Engelmann hat Wilhelm Brasse persönlich kennengelernt und dessen bewegende Lebensgeschichte in dem Buch "Der Fotograf von Auschwitz – Das Leben des Wilhelm Brasse " festgehalten. Der Abend verbindet einen Vortrag mit einer Lesung aus dem Buch und lädt anschließend zum gemeinsamen Gespräch ein.
Der Autor Reiner Engelmann hat Wilhelm Brasse persönlich kennengelernt und dessen bewegende Lebensgeschichte in dem Buch "Der Fotograf von Auschwitz – Das Leben des Wilhelm Brasse " festgehalten. Der Abend verbindet einen Vortrag mit einer Lesung aus dem Buch und lädt anschließend zum gemeinsamen Gespräch ein.
Förderbereich
Politische Bildung
Referent/in
Reiner Engelmann, Buchautor
Ansprechpartner/in - Leitung
Dr. Marion Krames
Zusatzinformationen
Die Anmeldung ist bis zum 15.01.2027 möglich.